Sådan bygger du et kvashegn

So bauen Sie eine Benjeshecke, Totholzhecke

Die Grundelemente einer Benjeshecke, Totholzhecke sind einfach. Man benötigt im Grunde nur Pfosten und Reisig, um den Zaun zu bauen – und schon hat man sowohl einen Unterschlupf für Gartentiere als auch eine Möglichkeit, Gartenabfälle zu entsorgen.

Warum Ressourcen für die Entsorgung von Park- und Gartenabfällen verschwenden, wenn man die Äste für etwas Nützliches verwenden kann, das gleichzeitig Natur und Tierwelt zugutekommt? Die abgeschnittenen Äste von Sträuchern und Bäumen eignen sich zum Bau von Totholzhecken / Zäunen.

Ein Totholzzaun kann mit der Zeit unter anderem aus Baum- und Strauchschnitt entstehen. Das verrottende Material am unteren Ende des Zauns schafft Platz für neues Material oben.

Der Zaun kann ganz nach Ihren Wünschen gestaltet werden. Ein Totholzzaun kann auch als Laubschutz dienen, in dessen Mitte sich Herbstlaub verstecken lässt. Hier können Igel und Insekten den Winter sicher vor Frost überstehen.
 
Es gibt viele gute Gründe, warum Sie jetzt mit dem Bau eines solchen Zauns beginnen sollten.

Ein Zuhause für Tiere, Insekten und kleinen Vögeln

Dieser Zaun kann vielen Tieren, Insekten und sogar kleinen Vögeln als Zuhause dienen. Insekten und Kleintiere benötigen Schutz vor Winterkälte und verschiedenen Fressfeinden – diese Tiere profitieren sehr von einem Totholzzaun. Auch Igel profitieren davon, da sie darin im Sommer Nester für ihre Jungen bauen können.

Recycling von Ressourcen

Indem Sie Reisig für Ihren Zaun verwenden, recyceln Sie Materialien, die sonst als Grünschnitt entsorgt würden. Recycling bedeutet, dass Ihr Totholzzaun zu einer besseren Nutzung der Ressourcen der Erde beiträgt.

Kostengünstig

Omkostningerne til at bygge et hegn er yderst minimale, hvis du vælger at bygge et kvashegn. Kvas er nemt tilgængeligt. Brug dit grønne affald til kvashegnet, og spar både tid og penge på at skaffe dig af med affaldet. Dermed bliver kvashegnet også en økonomisk fordelagtig løsning for dig.

Naturliches Aussehen

Der Totholzzaun hat ein natürliches Aussehen und fügt sich daher ästhetisch perfekt in Ihren Garten oder Ihre Grünfläche ein. Wählen Sie beispielsweise Robinienzweige, wenn Sie einen besonders natürlichen Look wünschen. Wenn Sie die größten Äste unten und an den Seiten platzieren, verhindern Sie, dass kleinere Besen so leicht herausfallen.

Flexibilität

Ein Totholzzaun ist flexibel, da Sie ihn an das jeweilige Gelände anpassen können. Sie können die Größe des Zauns nach Bedarf verändern und ihn im Laufe der Zeit erweitern. Genau deshalb eignet sich dieser Zaun für verschiedene Bereiche und Projekte.

Neben dem Nutzen für die Tierwelt und der Einsparung von Kosten für Grünschnitt bietet ein Heckenzaun auch die Möglichkeit, Unterschlupf zu schaffen oder Abfallbehälter, Werkzeuge und Ähnliches zu verstecken. Ein Heckenzaun/Totholzzaun ist eine hervorragende Lösung, um Außenbereiche abzugrenzen und zu strukturieren, ohne Kompromisse bei Funktionalität und Ästhetik einzugehen.

Es gibt also kaum einen Grund, nicht damit anzufangen, oder?

Häufig gestellte Fragen zu Buschhecken

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Buschhecken. Sollten Sie weitere Fragen haben, können Sie sich jederzeit gerne an uns wenden.

Als Reisigschnitt bezeichnet man die Schnittgrünabfälle, die beim Beschneiden von Bäumen und Sträuchern anfallen. Reisigschnitt kann aus Ästen, Zweigen, Schnittgut, Rindenstücken und dünnen Stämmen bestehen, die in der Regel dünner als 5–10 cm sind. Für einen Reisigzaun können Sie alle Holzarten verwenden. Überlegen Sie sich, welches Reisig Sie verwenden und wie Sie es im Zaun anordnen möchten. Beispielsweise kann das mit einer Astschere gestutzte Reisigschnitt für ein gepflegtes und ordentliches Aussehen sorgen. So kann Ihr Reisigzaun/Buschhecke / Totholzzaun, wenn Sie es wünschen, ganz einfach ordentlich und gepflegt aussehen.

Bei der Auswahl der Pfosten für Ihren Heckenzaun sollten Sie natürlich auch die gewünschte Zaunhöhe berücksichtigen. Die Pfostenlänge bestimmt die maximale Zaunhöhe. Je länger die Pfosten, desto höher kann der Zaun werden.

Um die nötige Stabilität des Zauns zu gewährleisten, empfehlen wir, die Pfosten ca. 50–60 cm tief in den Boden zu setzen. Dies sollten Sie bei der Wahl der Pfostenhöhe berücksichtigen. Wir empfehlen Holzpfosten mit einer maximalen Höhe von 1,5 Metern, wodurch der fertige Buschzaun etwa 2 Meter hoch wird. Wenn Ihnen ein natürliches Aussehen wichtig ist, empfehlen wir die Verwendung von Robinienpfosten.

Wir empfehlen eine Breite des Buschzauns von mindestens 70 cm, besser jedoch breiter.

Je breiter und dichter der Buschzaun ist, desto besser eignet er sich als Versteck für Tiere. Buschzäune mit einer Breite von etwa einem Meter ziehen Kleintiere wie Vögel, Insekten und kleine Säugetiere wie Igel und Eichhörnchen an.

Wir empfehlen die Verwendung von Holzpfosten, alternativ können Sie auch Eisenrohre wählen. Besonders empfehlenswert sind halbierte Pfosten aus Robinienholz. Der Vorteil von Robinienholzpfosten liegt in ihrem hohen Gehalt an Gerbsäure und natürlichen Ölen. Die Gerbsäure imprägniert das Holz und verlangsamt so den Fäulnisprozess.

Wir empfehlen Ihnen außerdem, die Stärke Ihrer Pfosten zu berücksichtigen. Die Stärke der Pfosten ist unter anderem deshalb wichtig, weil der Buschzaun eine gewisse Festigkeit und Stabilität benötigt, um das Gestrüpp sicher zu halten. Die Stärke trägt auch zur Langlebigkeit Ihres Buschzauns bei.

Wir empfehlen für Ihren Buschzaun stets Robinienpfähle, und zwar aus mehreren Gründen. Robinienpfähle sind bekannt für ihre natürliche Widerstandsfähigkeit gegen Wind, Witterungseinflüsse, Fäulnis und Insektenbefall. Dadurch eignen sie sich ideal für den Außenbereich und gewährleisten eine lange Lebensdauer Ihres Buschzauns.

Im Gegensatz zu anderen Holzarten wird Robinienholz in Europa häufig unter kontrollierten Bedingungen angebaut. Robinien wachsen schnell und haben nur geringe Auswirkungen auf das Ökosystem. Robinienpfosten verleihen dem Zaun nicht nur ein natürliches Aussehen, sondern sind auch eine stabile und langlebige Lösung.

Mit Robinienpfosten für Ihren Heckenzaun können Sie einen schönen und langlebigen Zaun errichten, der Ihnen viele Jahre Freude bereiten wird.

Pflege/Betrieb: Robinienpfosten sind zwar langlebig, müssen aber gepflegt werden, damit sie nicht wie das übrige Material des Heckenzauns verrotten. Bei Anzeichen von Fäulnis müssen die Pfosten so ausgetauscht werden, dass der Zaun seine Form behält. Wenn Teile des Zauns zusammenbrechen oder sich verformen, wird neues Material hinzugefügt, um die Höhe zu erhalten. Bei Bedarf kann das verformte Material an den Rändern entfernt werden.

Grundsätzlich kann man einen Reisigzaun jederzeit bauen, aber es ist natürlich von Vorteil, dies im Frühling oder Sommer zu tun, damit Insekten, Igel und kleine Vögel genügend Zeit haben, sich vor dem Winter einzunisten. Der Reisigzaun ist ein fortlaufendes Projekt, das man immer wieder mit Reisig befüllen kann. Da sich das Reisig mit der Zeit verformt und zusammenfällt, empfehlen wir, den Zaun jedes Jahr mit etwas Reisig aufzufüllen. So ist der Reisigzaun jedes Jahr eine zuverlässige Möglichkeit, Gartenabfälle zu entsorgen.

Einen Totholzzaun bauen – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Grundelemente eines Totholzzauns sind einfach. Man benötigt im Grunde nur Pfosten und Reisig, um den Zaun zu bauen – dann hat man sowohl einen Unterschlupf für Gartentiere als auch eine Möglichkeit, Gartenabfälle zu entsorgen.

Vorbereitung

Bestimmen Sie Länge und Höhe Ihres Heckenzauns und markieren Sie den Bereich, in dem er aufgestellt werden soll. Entfernen Sie 10–15 cm Erde von der Oberfläche. Um zu verhindern, dass Unkraut durch den Heckenzaun wächst, können Sie ein Unkrautvlies darüberlegen. Länge und Höhe hängen von Ihren Bedürfnissen ab, wir empfehlen jedoch eine Breite von mindestens 70 cm und eine Höhe von ca. 1,5 Metern. Wählen Sie stabile Robinienpfähle – achten Sie dabei auf die richtige Pfostenlänge im Verhältnis zur gewünschten Zaunhöhe. Besorgen Sie sich die notwendigen Werkzeuge und Materialien, darunter Hammer, Säge, Maßband, Bohrmaschine und natürlich Robinienpfähle.

Pfähle richtig setzten

Markieren Sie die gewünschte Zaunlänge und die Positionen der Pfosten in regelmäßigen Abständen. Der Abstand zwischen den Pfosten kann zwischen 65 cm und 90 cm variieren. Die Pfosten müssen sich nicht direkt gegenüberliegen. Verwenden Sie einen Pfahlbohrer, um die Holzpfosten in den Boden zu rammen. Achten Sie darauf, dass die Pfosten ca. 90 cm tief eingegraben werden. Schlagen Sie die Pfosten mit einem Gummihammer oder einem Pfahlrammer ein. Es ist wichtig, dass die Pfosten tief genug eingegraben werden, um dem Druck von innen und außen standzuhalten. Stellen Sie sicher, dass die Pfosten tief genug eingegraben sind, um Stabilität zu gewährleisten. Überprüfen Sie anschließend, ob die Pfosten die gewünschte Höhe haben.

Befestigung von Querverstrebungen

Um den Zaun zu verstärken, werden Querverstrebungen waagerecht zwischen den Robinienpfosten angebracht. Bohren Sie mit einem Dübelbohrer Löcher in die Pfosten, in die die Querverstrebungen eingesetzt werden. Die Querverstrebungen werden anschließend mit geeigneten Schrauben oder Bolzen an den Pfosten befestigt.

Den Zaun mit Reisig füllen

Nun müssen Sie Ihren Zaun mit Reisig füllen. Wir empfehlen, die größten und längsten Äste unten und an den Seiten anzubringen. Die Äste können ineinander verschlungen oder überlappt werden, damit sie nicht herausfallen. Den mittleren Teil des Zauns können Sie nun beispielsweise mit Zweigen, Laub oder kleineren Schnittresten füllen. Um den Zaun dichter zu machen, können Sie in das Reisig treten oder springen. Füllen Sie den Zaun so lange mit Reisig, bis Sie zufrieden sind. Falls nötig, schneiden Sie die Seiten des Reisigzauns mit einer Astschere zurecht.

Fertigstellung des Zauns

Für ein gepflegtes Erscheinungsbild sollten Sie die Form der Heckenoberseite bedenken. Dies ist zwar kein Muss, aber wenn Ihnen die Ästhetik wichtig ist, könnten Sie lange, dünne Zweige, Birkenzweige oder etwas ganz anderes verwenden. Je nach Ihren Vorlieben und dem Zweck der Hecke können Sie weitere Dekorationselemente wie Drahtgitter, Blumenkästen oder Ähnliches hinzufügen. Die Hecke kann an beiden Enden offen sein, sodass zukünftige Bewohner problemlos ein- und ausgehen können. Die offenen Enden ermöglichen es Ihnen außerdem, die Hecke bei Bedarf später zu verlängern.

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